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Sep.

Qi Gong als Regulations- und Wirbelsäulentherapie – Hagen 2019

Qi Gong bedeutet Arbeit mit der körpereigenen Energie/Kraft. Allen Übungen gemeinsam ist, dass sie Atmung, Haltung und Konzentration schulen und verbessern. Die sanften Bewegungen beruhigen die Atmung und entspannen die Muskulatur. Der Übende wird konzentrierter und gelassener. Die einfachen Bewegungen regulieren das vegetative Nervensystem, und fördern die Lymphangiomotorik. Daher sind die Übungen auch bei Lymphstauungsproblemen sehr zu empfehlen.
Das Qi Gong wird als eine der fünf Säulen der traditionellen chinesischen Medizin vorgestellt. Yin und Yang, sowie die fünf Wandlungsphasen die sich daraus ergeben, werden als Grundlage der traditionellen chinesischen Medizin nach dem Heidelberger Modell (von Prof. Greten) erläutert.
Das wissenschaftliche Modell der TCM versteht diese als vegetative Regulationstherapie, die ein funtkionelles Zustandsbild innerhalb der Homöostase-Bestrebungen des Körpers beschreibt. Somit kann diese schon bei Befindlichkeitsstörungen (vor Struktur- und Funktionsstörungen) zur Prävention herangezogen werden.
Mehr Informationen und Anmeldung hier:
https://www.fobi-hagen.de/qi-gong-als-regulationstherapie/